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Bericht des Bürgermeisters - 1. Dezember 2014

Als wäre es erst gestern gewesen neigt sich erneut ein Jahr dem Ende zu. Natürlich beschäftigen wir uns lange schon mit dem Folgejahr und den - nicht zuletzt auch auf unserem Perspektivtag - diskutierten Themen.

Das Jahr war ganz sicher abwechslungsreich und spannend, viele Ereignisse und auch Veranstaltungen prägten erneut das gemeinschaftliche Leben im Dorf. Dabei war ein ganz besonderer Tag die Eröffnung der überregionalen Veranstaltung Dörfer zeigen Kunst. Thandorf hat sich als guter Gastgeber in einem ansprechenden, außergewöhnlichen Rahmen gezeigt, noch einmal spreche ich hier allen Beteiligten meinen und unseren Dank aus! Doch auch die „Dorf-internen“ Veranstaltungen wie Teichfest, Kindertag, Frühjahres- und Herbstfeuer (um nur einige zu nennen) zeugten von einem Dorfleben, das genau diesen Namen verdient: Ein lebendes Dorf, und daran haben wieder viele mitgewirkt. Ihnen allen sei heute in dieser letzten Sitzung des Jahres unser ganz, ganz herzlicher Dank ausgesprochen.

Dieser Dank geht aber auch über unsere Dorfgrenzen hinaus an alle, die uns in den unterschiedlichsten Fragestellungen immer wieder und zuverlässig unterstützt haben, allen voran die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Amtes Rehna!

Nicht zuletzt danke ich meinen Mitstreitern hier vorne in der Gemeindevertretung, darüber wird unter „Verschiedenes“ noch zu sprechen sein. Mit zwei neuen Mitgliedern sind wir schnell wieder zu einem Team zusammen gewachsen, mit dem es Spaß macht sich für Thandorf und seine Einwohner und Einwohnerinnen einzusetzen. Danke für manche auch deutlich kontroverse Diskussion, danke für euren Einsatz und danke an eure Familien, die euch dieses Engagement erst möglich machen! Wir werden, das sei jedem versprochen, das Erreichte jedoch nicht als Sofa nutzen, sondern als Sprungbrett um noch mehr für die Zukunft der Menschen hier und des Dorfes zu arbeiten.    

Natürlich hatten und haben wir uns auch mit Sachthemen auseinander zu setzen, dabei seien die Kleinigkeiten und das Alltagsgeschäft hier gar nicht aufgeführt.

Zwei Themenkomplexe haben in den letzten Monaten  besonders breiten Raum eingenommen: Zum einen die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr, zum anderen die Bearbeitung der „Wunschzettel“ der Einwohner und Einwohnerinnen.

Zum Thema Feuerwehr und Brandschutzsicherung haben wir aus der Konsequenz der Entwicklung heute einen Beschluss zu fassen, der unausweichlich ist, wollen die Menschen hier auch weiterhin abgesichert sein und ruhig schlafen. Ich werde den Beschluss und seine Begründung später detailliert erläutern.

Aus den Wunschzetteln sind weitere Ideen inzwischen verwirklicht worden, zuletzt unter engagierter Unterstützung des Dorfvereins die Flutlichtanlage am Teich. Das zeigt: Die Anregungen und Ideen aus dem Dorf sind uns wichtig und sie sind nicht vergessen (wenn es in der Umsetzung durch die Wahlen im Sommer auch eine „Pause“ gab)! 

Aus diesen Wunschzetteln ergab sich auch das zweite große Thema: Die Neusortierung der Hausnummern und, bei dieser Gelegenheit, auch die Neubenennung von Straßen. Inzwischen steht, auch unter Verwendung der Ideen von Einwohnern und Einwohnerinnen, ein Grobentwurf, an dem nun noch der Feinschliff anzusetzen ist. Früh im kommenden Jahr wird das Ergebnis als Beschlussvorlage vorliegen, dann wird es los  gehen. Bis dahin können, wie schon vor Wochen im Internet und in der Presse angeboten, Vorschläge noch bei Rainer Ginnuth persönlich oder auch per Mail reingereicht werden. Soviel sei schon jetzt gesagt: Alle Namen werden einen direkten Bezug zu Thandorf und seiner Geschichte haben, austauschbare Namen (also Bezeichnungen, die es überall gibt) werden möglichst vermieden werden. Uns und mir ist klar: Das ist ein Aufwand für jeden Einwohner und für jede Einwohnerin. Wir werden dabei nach besten Möglichkeiten und weit über das vorgeschriebene Maß hinaus unterstützen, ein Rest aber wird bleiben. Dieser aber ist nur ein Mal und genau ein Mal nötig, dafür bitten wir jede und jeden um Verständnis.

Aktuelle Nachrichten gibt es auch in der Sache Abriss des Wohnblocks: Nachdem der Eigentümer, die WGR, sich für einen Bieter entschieden hat, der aus Kapazitätsgründen jedoch nicht sofort (geplant war der 06. Oktober) zur Verfügung stehen konnte, wird jetzt im Januar angefangen. Ziel ist es, dass bis März des nächsten Jahres eine Baureife für die Fläche hergestellt worden sein wird.

 

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