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Bericht des Bürgermeisters - 5. Dezember 2016

„Sie machen, was sie wollen“ – so lautete die Überschrift zu einem Kommentar in der SVZ am 23.11. in Anlehnung an die Berichterstattung über die am 17. November vom Amtshof installierten Schräggatter am Ortseingang aus Richtung Rieps.

Ja, das stimmt wohl, schließlich geht es um die Belange der Einwohner und Einwohnerinnen, um die Belange des Dorfes. Nicht umsonst und wohlüberlegt haben wir uns die Überschrift „gestalten statt verwalten“ über unserem Tun gegeben, doch bei allem Gestaltungswillen müssen wir mit dem Aufbau der schützenden Gatter an der K5 dennoch warten, wir benötigen die Nutzungszustimmung (nicht die Genehmigung!) durch den Landkreis. Noch haben wir die Hoffnung nicht aufgegeben, dass dort die Bereitschaft wächst uns zu unterstützen. Sollte sich diese Annahme als falsch erweisen, ist der nächste Schritt nach Schwerin.   

Inzwischen stehen der Tannenbaum in der Dorfmitte und die Termine für das Jahr 2017, das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Wir blicken zurück auf hoch abwechslungsreiche 12 Monate mit vielen Veranstaltungen im Dorf, vom Frauentagstreffen über das Osterbasteln, eine vielbeachtete Vernissage im kunst.STALL, das Frühjahresfeuer, den Kindertag und das 41. Teichfest. Auch Dörfer zeigen Kunst gehörte dazu, sowie auch die Midnightart, die Trafobarabende, der Laternenumzug, die Weihnachtsfeier in wenigen Tagen für unsere Senioren und das Weihnachtsbasteln für die Kinder. Neu war im Oktober der Bauernmarkt, den Maike Hanck und Friederike de Groot unter Mithilfe vieler Engagierter mit nicht für möglich gehaltenem Erfolg auf die Füße gestellt haben, ihn wird es am 15. Oktober 2017 wieder geben. Alles das zeigte auch 2016: In Thandorf ist was los und in Thandorf packen fast alle mit an. Ohne Euch, den Dorfverein wie auch den vielen anderen, die immer zur Stelle sind und immer eine helfende Hand geben, wäre das undenkbar. Jedem und jeder einzelnen sage ich jetzt meinen ganz, ganz herzlichen Dank dafür! Ihr habt mit dafür gesorgt, dass unser Thandorf in aller Munde ist und dass Gäste immer gerne hier ins Dorf kommen. Sie, das der Vollständigkeit halber, erfreuen sich übrigens äußerst an den Laternenblumen, „was für ein frisches, fröhliches und einladendes Dorf“ waren oft gehörte Worte. Noch fehlt ja die eine oder andere Laterne, schaun `mer mal.

Ergänzend dazu ist es mein und unser Job, dafür die Rahmen zu schaffen und auch, die Gesamtinteressen nach außen -und dabei besonders „nach oben“- zu vertreten. Auch da haben wir inzwischen den Ruf, dass man mit Thandorf nicht einfach irgendwie umspringen kann. Auf dem jährlichen Perspektivtag am 05. November befassten wir uns mit Gedanken und Planungen für 2017, Stück für Stück werden wir die Einzelpunkte nun weiter verfolgen. Dazu gehören u.a.

  • die Verlegung der Bushaltestelle von Am Hasselbusch nach Am Beek
  • das Dorftreffen am 19. Feb, darüber wird zu gegebener Zeit noch informiert
  • die Einwohnerversammlung zur Halbzeit der Wahlperiode, zu der wird für Mittwoch, den 01. März eingeladen werden
  • die Umgestaltung des Dreiecks Rieps, die schon seit 2015 verfolgt wird
  • der Ausbau des Dachgeschosses im Gemeinschaftshaus
  • die Reparatur des Fußweges bei Alte Dorfstr. 23   
  • die Vorüberlegung einer Radspur durch den Ort, um den Fahrradweg durchgängig zu haben
  • die Gestaltung der Trafohäuschen am alten Trafoturm
  • ein Baumkonzept straßenbegleitender Blütenbäume
  • Lichtketten in der dunklen Jahreszeit, um noch mehr Anheimeligkeit zu schaffen.


Alles Ideen und Gedanken, keine Beschlüsse, noch nicht, aber jede Menge Mitwirkungsmöglichkeiten. Eben gestalten statt verwalten – und jeder ist eingeladen.

Hinzu kommt noch eine laufende Bewerbung als Festspielort für das Event „Stars im Dorf“ im Rahmen der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“, auf diese Chance wie uns Hans Vogt hin und natürlich wurden wir sofort in Schwerin aktiv. Ist die Bewerbung erfolgreich, werden wir im Sommer ein weiteres Highlight im Dorf haben! Nach dem 11. Januar wissen wir mehr.

Darüber hinaus werden uns zwei Themen in Anspruch nehmen, zum einen das VG-Urteil, das die Gemeinde Perlin gegen die Kreisumlage erwirkt hat, zum anderen die Umsetzung der Beschlüsse zum Breitbandausbau. Über die vielen „kleinen“ Themen will ich hier und heute gar nicht reden, sie gehören eben zum Alltagsgeschäft. Wer wissen möchte, wie viele Besprechungs- und Geschäftstermine mit wie vielen Stunden in Rehna, Grevesmühlen, Schwerin  und anderswo durchzuführen waren, der spreche mich an und er erhält diese Auskunft. Es gab immer etwas zu tun und genau so geht`s weiter. Hilft alles nichts, dann macht Thandorf eben, was es will - womit sich der Kreis zur Überschrift schließt und ich meinen Bericht.      

Es folgen jetzt wie gewohnt die Informationen aus den Einzelressorts.






 

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