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12. März 2018 20:30 Alter: 73 Tage

Kategorie: Gemeinderat, Wahlen, GV-Projekte

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Bericht des Bürgermeisters - 12 März 2018

Von: Wolfgang Reetz

Um jetzt noch „willkommen im neuen Jahr“ zu sagen: Dafür ist es etwas spät – doch tatsächlich ist heute ja die erste öffentliche GV-Sitzung in 2018.

Was nicht gleichbedeutend damit ist, dass wir erst heute wieder anfangen zu arbeiten, ganz im Gegenteil. Wer sich umgeschaut hat weiß: Auch seit unserer letzten Sitzung im Dezember ist einiges passiert, angefangen mit der Beamer-Anlage hier in diesem Raum. Die Investition hat die Gemeinde von noch frei verfügbar vorhandenen Geldern getätigt, der Raum bietet damit noch mehr Nutzungsmöglichkeiten, sei es für die Jugendbilder vom Opa beim 80. Geburtstag oder aber für Präsentationen und Tagungen. Zwischenzeitlich hat der Dorfverein (zusammen mit der Gemeinde) eine Filmlizenz erworben, so dass nun auch ganz legal öffentliche Filmvorführungen wie z.B. die „Thandorfer Kinoabende“ angeboten werden können.

Unter neuer Führung präsentiert sich seit einigen Wochen unser Dorfverein Thandorf e.V., 1. Vorsitzende ist jetzt Uschi Müller, der mit Freya Neumann als 2. Vorsitzende und Mary als Kassenwartin engagierte Einwohnerinnen zur Seite stehen. Wir wünschen euch für eure neue Aufgabe viel Glück, immer ein gutes Händchen und vor allem eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle und zum Nutzen der Thandorfer Einwohner und Gäste. Gleichzeitig rufe ich alle Einwohner und Einwohnerinnen auf, Mitglied im Dorfverein zu werden und darüber die vielfältigen Aktivitäten und Angebote des Vereins zu unterstützen! .

Davon profitieren nach der letzten offiziellen Statistik 163 Einwohner per 31.12.2017, zum Vergleich: Am Jahresende 2016 waren es 154, 2015 waren es 152, am 31.12.2014 waren 155 Einwohner gemeldet und 2013 zum Stichtag 145.

Nun also geht es (das ist ein einstimmig erfolgter Beschluss) unaufhaltsam Richtung Sommer, nachdem wir alle den Winter mit seinem dann doch noch ausreichenden Schnee hinter uns gebracht haben. Des einen Freud, des anderen Leid: Während sich große und kleine Kinder drei Tage lang am außergewöhnlichen Erlebnis von kleinen Ausflügen mit dem Skidoo erfreuten, hatten andere für die Räumung von Wegen, Straßen und Höfen zu sorgen. Das klappte insgesamt richtig gut, nur im Schmiedeweg/Lunkenkamp gab es anfängliche Schwierigkeiten, nachdem der Erschließungsträger Klaus Babbe -mal wieder- seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen war; schließlich ist das Baugebiet noch nicht in der Zuständigkeit der Gemeinde.

Ein sehr deutliches offizielles Schreiben von uns mit dem Hinweis, dass er nunmehr für alle eventuellen Schäden zu haften habe, war die Konsequenz. Im gleichen Atemzug gilt demgegenüber unserem Schlagsülsdorfer Landwirt Klaus Lafrenz unser aller herzliche Dank: Kaum fielen die Flocken, sorgte er freiwillig, unaufgefordert und selbstlos mit seiner Technik dort, sowie auch in vielen privaten Hofeinfahrten im ganzen Dorf für die Räumung! Klaus möchte nie Dank hören, er muss es dennoch jetzt ertragen; denn sein Engagement ist uns allen eine große Hilfe und beispiellos – zusätzlich gilt ihm auch noch der Dank für die vor Jahren erteilte Überfahrzustimmung mit dem Schneemobil.

Noch einmal zum Baugebiet: Nach gefühlt unendlichem Warten wird nun endlich, nach einem erneuten Ortstermin unter Beteiligung von Rainer Ginnuth, in Kürze die Straßenbeleuchtung aufgebaut, auch hier zeichnete sich der Erschließungsträger durch Nichteinhalten seiner Aufgaben und Pflichten aus, wobei dann noch Lieferschwierigkeiten und zuletzt das Winterwetter hinzu kamen.

Berechtigte Hoffnung gibt es darüber hinaus dafür, dass unsere neuen Einwohner ganz bald auch telefonieren können – keine Selbstverständlichkeit im Serviceland Deutschland. 600 Meter Kabel waren dafür zu verlegen, jeder hat die Baustellen in der Ortsdurchfahrt gesehen und manche dachten, nun sei die Zeit gekommen, dass mit dem Breitbandausbau begonnen werde. Mitnichten, und doch gibt es zu diesem Thema recht gute Nachrichten: Die Präsentationen der Anbieter sind gelaufen, innerhalb der nächsten drei Wochen ist mit der Auftragsvergabe zu rechnen. Was kaum mal angesichts des gruseligen und sinnwidrigen Vergaberechts gelingt, ist gelungen: Ohne Rügen haben die Breitbandkoordinatoren des Kreises, Jessica Steffen und Tim Romanus, es hinbekommen, dass der vor Monaten veröffentlichte Zeitplan -Baubeginn im 2. Quartal dieses Jahres- unverändert gilt. Wo im Projektgebiet dann mit den Baumaßnahmen begonnen werden wird, ist damit noch nicht klar, doch einmal angefangen werden auch wir ganz bald auf die Umsetzungsagenda kommen.

Das gilt auch für das europäische Projekt „wifi4you“, darüber berichtete ich bereits in der vergangenen Sitzung. Heute nun soll formell unsere Bewerbung um diesen kostenfreien öffentlichen Hotspot entschieden werden.

Jetzt sind an dieser Stelle drei Punkte betreffend die Sicherheit der Einwohner und Einwohnerinnen zu benennen, einer davon wird zweifelsfrei nicht jedem Freude bereiten:

  • Die Einschränkungen für das Abbrennen von Feuerwerk. Nachdem am letzten Jahreswechsel aufsteigendes Feuerwerk in Tateinheit mit Leichtsinn, Gedankenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit in unmittelbarer Nähe von Reetdachhäusern abgebrannt worden ist, habe ich mithilfe eines Maßstabtools die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände von 200 Metern als Radius um die reetgedeckten Häuser (Referenzpunkte) des Dorfes gezogen. Worüber alle über Jahre hinwegsahen, wird nun strikt einzuhalten sein, denn im Ergebnis (einsehbar als Kartenskizze auf unserer Homepage) steht fest, was andernorts schon lange gilt: In der gesamten Ortslage ist das Abbrennen aufsteigenden Feuerwerks (>3m) untersagt! Ausnahmen sind das Teichgelände westlich des Unterstandes und der Straßenverlauf östlich des „Riepser Dreieck“. Um es deutlich zu sagen: Wir werden jede Zuwiderhandlung über einen Bußgeldbescheid verfolgen, denn keiner von uns möchte zusehen, wie eines der Häuser der Dorfbewohner ein Flammenmeer wird!
  • Sicherheit zum zweiten: Die Schräggatter am westlichen Ortseingang sind vor einigen Wochen mit Reflexbändern „aufgepeppt“ worden, eine grandiose Idee die mithilft, den Beginn der 50er Zone noch deutlicher vor Augen geführt zu bekommen. Die Gatter am östlichen Dorfeingang (Rieps) werden folgen: Danke, Rainer Ginnuth, für die Idee und die Umsetzung!
  • Sicherheit zum dritten: Am letzten Freitag wurde die 33 Meter hohe Pappel zwischen Henry und Torsten gefällt, die seit längerem durch abbrechende Äste eine Gefahr für die anliegenden Grundstücke und den durchfließenden Verkehr darstellte. Etwas über EUR 3.500 waren dafür aus der Schatulle zu nehmen, trotz der darin herrschenden gähnenden Leere; doch Sicherheit geht vor.

 

Ihr seht, die Arbeiten ruhten nicht, weitere und neue werfen schon jetzt ihren Schatten voraus. Eine davon ist eine gemeinsame Aufgabe: Der Dorfputz am 24. März. Dazu aber wird Henry gleich Näheres erläutern, von meiner Seite aus möchte ich es dabei belassen

>> und leite über an die Fachbereiche.


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