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Familiengeschichte des Kirchspiels Schlagsdorf

Im Kirchspiel Schlagsdorf beginnt die schriftliche Überlieferung der bäuerlichen Verhältnisse durchweg bereits 1444. Lediglich in den beiden Molzahn und dem lübschen Utecht setzt die Quellenlage erst später, 1483 bzw. 1527, ein. So reicht die Spanne vom ausgehenden Mittelalter bis in unsere Tage, in der sich die jahrhundertealten gewachsenen bäuerlichen Strukturen aufgelöst haben. Krieg und 40 Jahre DDR  haben in dem Raum entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze zu Eingriffen geführt, die das Bild der Landschaft folgenschwerer verändert haben als beispielsweise der Dreißigjährige Krieg. In manchen Dörfern findet sich fast keine der alten Familien mehr. Dörfer wie Lankow und Neuhof sind ausgelöscht, andere, wie Wendorf, sind nur noch rudimentär vorhanden. 

Eberhard Specht, Verfasser, aus dem Vorwort.

 

Mit freundlicher Genehmigung von Autor und Herausgeber geben wir einen Auszug aus dem Werk wieder, das interessierten Lesern den wohl detailliertesten Einstieg in die lokale Historie von Thandorf, Schlagsülsdorf und der umliegenden Gemeinden ermöglicht, und mit dessen Hilfe es einigen Einwohnern möglich war, ihre Abstammung bis in das 15. Jahrhundert zurück zu verfolgen.

Dabei beschränken wir uns mit Rücksicht auf die Privatsphäre der Familien, die immer noch hier wohnen, auf die Geschichte zunächst von Thandorf.

Stelle Stoffers

Die Anfänge

Schule und Molkerei, Mitte 20. Jhdt.
Schwarzweißbild

Bei Thandorf handelt es sich ursprünglich um ein Kapiteldorf des Domkapitels zu Ratzeburg. Es war ein Angerdorf (vielleicht ursprünglich ein Rundling) mit rundlingsartig um den schmalen Anger gruppierten Höfen. Es gab eine breite Haupteinfahrt von Osten her durch Osterried, die mit Graben und Brücke, etwa auf Höhe des heutigen Neubaus, absperrbar war. Davor befand sich ein Brink, also eine leicht erhöhte Stelle, auf der die fünf Wege von Schlagsdorf, Schlagresdorf, Rieps, Wendorf und Schlagsülsdorf zusammenlaufen. Heute stehen dort Schule (1679 — 1958), Molkerei und Ausbau der Stelle III.

Eine schmale Nebeneinfahrt, am Anger durch einen Teich gesperrt, führte am Westende nördlich auf einen zweiten großen Brink, von dem mit breiter Trift der Weg nach Lübeck und einige Feldwege abzweigten.

Ältere Nachrichten über Thandorf fehlen, doch wird das Dorf wohl zu Recht zum Teil mit der1230 im Zehntenlehnsregister genannten "Elisabethana villa" gleichgesetzt, aus dem verkürzt "Thana villa", "Thanadorpe" geworden ist. Das Dorf war zuerst im Besitz der holsteinischen Adelsfamilie von Plön, die auch Schlagsülsdorf besaß.

Für Thandorf lässt sich das erste feste Haus, eine Burganlage an der Höhe des Utechter Berges, beim späteren Zuschlag "Borgbrauk" vermuten.

1334 kam es zusammen mit Schlagsülsdorf durch Kauf an das Domkapitel. Herzog Erich H. der jüngere von Sachsen - Lauenburg bestätigte 1336 diesen Verkauf und legte Thandorf zum Lande Boitin. Das Domkapitel löste damals auch den auf dem Dorf liegenden Burg- und Brückendienst mit Hebungen und Diensten ab. Ansprüche, die Johann Blüssen aus dem Nachlass des Otto von Plön u. a. an Thandorf geltend machte, wurden 1339 abgegolten. Damit war Thandorf endgültig in den Besitz des Domkapitels übergegangen.

Erste bekannte Einwohner

Bereits 1336 bestimmte das Kapitel zur Einlösung seines Dorfes Oldendorf (Ollndorf) u. a. 16 lübsche Mark (Mk) jährliche Hebungen aus Thandorf. Die Urkunde nennt die Namen von 14 Stellenbesitzern mit insgesamt 7 1/4 Hufen.

  • die Hufner Hinricus, Nicolaus und Bertoldus DONEKE,
  • Marquardus der Große (1/4 Hufe),
  • Hinneke (3/4 Hufe),
  • Johannes FRIDERICH (1/2 Hufe),
  • Johannes BUNGHER (1/4 Hufe),
  • Gherardus PARIN, Sohn des jacob (1/2 Hufe),
  • Jacob, antiquus magister (Schulze, 1/2 Hufe, vielleicht schon ein Otte?),
  • Margreta (1/2 Hufe),
  • Thomas (1/2 Hufe),
  • Tymmo und Hermann, Söhne des longus Thidericus (1/2 Hufe),
  • Hermann swagerus Struve (1/2 Hufe),
  • Henneke RUST und seine Schwester Hildburg (1/2 Hufe),
  • Jacobus der Kleine, Marrinus swagerus (1/2 Hufe)
  • und Thideke TESSEKOW (1/4 Hufe).

1458 verglichen sich die Lübecker Bürger Hans und Hermann Ludemann sowie Diderik Dusterholt wegen ihrer Grundstücke in "Tandorpe" mit dem Domkapitel in Ratzeburg.

Eine Hufe war ursprünglich ein Wirtschaftsbetrieb, also eine Hofstätte mit dazugehörigem Kulturland. Im Hoch- und Spätmittelalter verstand man dann zunehmend einen Flächeninhalt darunter, der einer Voll-Bauernstelle entsprach. Im Fürstentum Ratzeburg finden sich Stellen zu 3, 2, 1 1/2, 1, 1/2, 1/4 und 1/8 Hufen.

 

Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert

Zwischen 1524 und 1528 hielt Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg mit 38 Pferden und 140 Jagdhunden Ablager im Dorf und schickte noch zweimal sein Gesinde.

Den Dreißigjährigen Krieg überstand das Dorf glimpflich. Nur eine der 14 Stellen blieb auf Dauer wüst.

1702 betrug die Zahl der Stellen 13: 10 Hauswirtsstellen (3 zu 2 Hufen, 2 zu 1 1/2 Hufen, 1 zu 1 1/4 Hufen und 4 Vollhufen), 1 Großkätner (1/2 Hufe) und 2 Kleinkätner.

Die Hufe wurde zu 50 lübsche Mark (Mk) gerechnet. Das Dienstgeld war noch nicht in Geld abgelöst. Die Hauswirte und Kätner dienten nach Hof Mechow.

Wöchentlich entfielen auf die Hauswirte 2 Tage Spann- und 1 Tag Handdienste. Der Großkätner diente 3 Tage wöchentlich mit der Hand sowie jährlich weitere 6 Tage mit dem Spann und 5 Tage mit der Hand. Die beiden Kleinkätner dienten wöchentlich 2 Tage mit der Hand. Vor der Verkoppelung lag die Thandorfer Feldmark in 6 Schlägen, von denen jährlich 5 besät wurden und 1 brach lag.

Diese alten Schläge waren:

  1. der "Lunkenkamp" mit "Mester Eken",
  2. der "Blansken" mit "Anschälen",
  3. der "Sünnbarg" mit "Drehfieften",
  4. der "Lübsch Kamp" mit "Kiesbarg",
  5. der "Klembß“ mit "Hahnstücken" und
  6. die "Krüzkoppel" mit "Musfelchen".


Weitere Nachrichten über die Geschichte Thandorfs finden sich in Urkunden, die sich im Besitz des ehemaligen Schulzen Karl Otte befunden haben, die aber leider verloren gegangen sind. Sie werden jedoch in der Geschichte Thandorfs von Hans Meese angeführt.

So kam es 1786 zu einer vergleichsweisen Festlegung der Grenze an der Thandorf — Sülsdorfer Scheide im "Kiepenholz". 1787 erfolgte dann die Vermessung durch Chr. S. H. Schuhmacher. Die sich daran anschließende Regulierung kam indes nur zögerlich voran, zuerst 1787 für die Stellen IV, XI und XIII. Abgeschlossen werden konnte sie erst am 22.10.1911, also 124 Jahre später.

Schuld daran waren sicherlich zum Teil die ständigen Streitigkeiten um die Hofdienste, die von der Dorfschaft zum Teil verweigert wurden. So wurden 1789 der Schulze Otte und sein Schwager Burmeister wegen widerrechtlichen Ausbleibens vom Hofdienst verwarnt. 1790 wurde der Hauswirt Ziething deswegen "in Strafe genommen". Auf die 1787 erfolgten Eingaben wegen der Hofdienste in Mechow und der willkürlich vorgenommenen Umformung der Pflugtage zu Reisen und die Eingaben von 1790 bezüglich der Befreiung der Hauswirte vom Hofdienst nach Mechow und von Mechower Bierzwang erfolgt am 22.04.1800 der Entscheid, dass trotz der Berufung der Dorfschaft die Hofdienste beibehalten werden. Offensichtlich gaben die Thandorfer nicht nach, denn am 03.06.1800 kommt die Mitteilung, dass die wegen nicht geleisterer Hofdienste gepfändeten Kupfer- und Messingkessel der Thandorfer Hauswirte in Ratzeburg verkauft worden sind.

Am 12.06.1801 kommt es erneut zu einer Eingabe wegen Aufhebung der Hofdienste, die ganz offensichtlich wieder verweigert werden. Dies jedenfalls lässt sich einem Aktenstück vom 17.09.1801 entnehmen, in dem erneut eine Strafe ausgesprochen wird. Schließlich entscheidet am 18.03.1802 der Herzog: Hofdienste sind zu leisten.

Aus der Zeit zwischen 1813 und 1820 haben sich weitere Urkunden im Besitz von Karl Otte befunden, die zumindest ein Schlaglicht auf die Belastungen der Thandorfer während der "Befreiungskriege“ werfen:

1813,

18.06.
Kontribution: jeder Vollhufner hat ins Schlagsdorfer Magazin zu liefern: 4 Schfl. Hafer lüb. Maß, 150 Pfd. Korn, 16 Klappen (Bund) Stroh zu je 10 Mk. Jeder Halbhufner gibt 2 Schfl. Hafer, 75 Pfd. Korn und 8 Klappen Stroh

23.08.
Es sind aufzubringen 44 Schfl. Hafer, 176 Bund Heu zu je 10 Mk, 176 Bund Stroh, dazu gibt jeder Vollhufner 4 Schfl. Hafer, 16 Bund Heu und 16 Bund Stroh, jeder Halbhufner gibt 2 Schfl. Hafer, 8 Bund Heu und 8 Bund Stroh

19.11.
Gestellung von 2 Vierspännern und 2 Vorderpferden zum Gebrauch des Militärs nach Schönberg. Knechte mit Futter und Lebensmittel für 3 Tage sind zu stellen.

19.11.
Die Gemeinde hat zu liefern: von 11 Hufen: 22 Schfl. Hafer, 23/4 Fass Erbsen, 1276 Pfd. Brot, 33 Pfd. Salz, 858 Pfd. Fleisch, 132 Pott Branntwein, Fleisch und Branntwein sind in Geldwert zu erstatten, das Pfund Fleisch mit 4Vz B, das sind 80 Rtlr 21 B; 1 Pott Branntwein mit 9*/2 B I 26 Rtlr 6 B (1Rtlr I 48 B; 1 Mk = 16 B)

20.11.
400 Bund Heu zu je 10 Mk; 400 Bund Stroh zu je 10 Mk
20.11. Für russische Truppen sind zu liefern: 11 Sack Hafer lüb. Maß, 370 Bund Heu, 370 Bund Stroh; jeder Vollhufner liefert 1 Sack Hafer, 40 Bund Heu und 40 Bund Stroh; jeder Halbhufner liefert 2 Schfl. Hafer, 20 Bund Heu und 20 Bund Stroh

1814,

17.01.
Für Kriegsdienst sind 3 vierspännige Wagen und 1 Gespann lose Pferde mit Wachen zu stellen. Futter sowie Lebensmittel und Stroh zum Auflegen sind mitzubringen. Die Fuhre soll nach Lübeck gehen. Außerdem finden sich verschiedene Belege für freiwillige Spenden zur Ausrüstung vaterländischer Krieger.

20.01.
5 Vierspänner auf 3 Tage für Bagage (Fracht) nach Oldenburg angefordert

26.01.
3 Wagen auf 4 Tage angefordert

25.04.
Für russische Truppen werden gefordert: 55 Brote je 10 Pfd., 11 Schfl. Kartoffeln, 176 Pfd. Rindfleisch, 44 Schfl. Hafer, 330 Bund Heu, für Branntwein sind 11 Rtlr 12 3/4 ß zu zahlen

10.12.
Es sind zu liefern: 23 Schfl. Hafer, 90 Bund Heu und 45 Bund Stroh

1820,

03.01.
Nachzahlung für Verpflegung einquartierter russischer Truppen im Dezember 1814: 91 Rationen Z 7 Rtlr 1‘/2 ß dän. Courant

1894 war Thandorf ein Dorf mit Schule (neu erbaut 1895), Krug, Schmiede, 9 Vollhufnern, 4 Halbhufnern, 4 Büdnern und 204 Einwohnern.

Das 20. Jahrhundert

Blick nach Schlagsülsdorf über Hof Wolter (Mitte 20. Jhdt.)
Schwarzweiß-Fotografie

1939 lebten 136 Einwohner im Dorf. Die Feldmark umfasste 528 ha.

Seit 1948 bilden Thandorf und Schlagsülsdorf eine Gemeinde.

Bei Kriegsende war Robert Klosa Bürgermeister. Ihm folgten

  • Heinrich Böttcher,
  • Karl Otte (Tischler),
  • Arthur Babbe, 
  • Walter Grabosch,
  • Maria Lopp,
  • Oskar Wedler, 
  • Manfred Zietlow,
  • Ewald Wegner,
  • Ernst Doritke,
  • Rudi Morgenthal,
  • Traugott Golz,
  • Paul Suchewisch,
  • Ernst Ginnuth, 
  • Paul Prestin,
  • Susanne Köttgen und erneut
  • Oskar Wedler,
  • Manuela Köhler,
  • Wolfgang Reetz.


1950 waren noch alle Höfe von den Stelleninhabern besetzt. Dann wurde aus drei Höfen in Thandorf und zweien in Schlagsülsdorf ein Örtlicher Landwirtschaftlicher Betrieb (ÖLB) unter staatlicher Verwaltung gebildet.

Bereits 1952 wurde im Rahmen der ersten Aussiedlungsaktion Walter Burmeister (Hof VIII) ins Landesinnere "umgesiedelt".

Am 15.03.1955 entstand die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) Typ III "Kurt Bürger".

1960 gab es noch fünf Bauern, die sich der großen LPG nicht anschließen wollten. Sie gründeten am 07.03.1960 eine zweite LPG Typ III "Herdbuchzüchter" unter Vorsitz von Willi Jennes. Dies war der zweite Fall, dass in der DDR in einem Dorf zwei LPGen des Typs III längere Zeit nebeneinander Bestand hatten. Die Bauern dieser zweiten LPG betrieben eine erfolgreiche Herdbuchzucht. Zuchtbullen von Willi Jennes und Herdbuchkühe von Gustav Boye aus Schönberg präsentierten die mecklenburgische Landwirtschaft auf den Ausstellungen in Leipzig - Markkleeberg. Obwohl sich 1960 alle Hauswirte den LPGen angeschlossen hatten, wurden am 03.10.1961 im Rahmen der zweiten großen Aussiedlungsaktion drei weitere Hauswirtsfamilien aus Thandorf ausgesiedelt. Die beiden LPGen gingen dann im Rahmen des Übergangs zur Großraumwirtschaft in der ca. 6000 ha großen LPG - P "Friedenswacht", zu der der ganze Bereich Schlagsdorf von Raddingsdorf bis Utecht/Campow gehörte und in der LPG - T Groß Molzahn auf.

1964 zählte die Gemeinde Thandorf 265 Einwohner. 1971 waren es noch 247. Nach der Wende sank die Zahl auf 168. Bis 1994 erhielten alle früheren Besitzer - bis auf die Ausgewiesenen - ihre Höfe zurück. Wiedereinrichter gibt es in Thandorf nicht.

Eine Agrargenossenschaft betreibt auf ca. 850 ha Ackerbau und Viehzucht. Sechs Hauswirte haben ihr Land an Bauern aus Schleswig-Holstein verpachtet.

Die Zeit nach der "Wende"

Das Dorf mit seinen zum Teil auch für mecklenburgische Verhältnisse großen Bauernhäuern hat seinen Reiz schon im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts dank einer mutigen Gemeindevertretung, die den Versuchungen einer unverhältnismäßigen Bebauung mit Wohnhäusern und Gewerbeflächen widerstanden hat, bewahren können. 

Ein Bürgerverein "Bürger für Thandorf" - der in 2012 wieder neu belebt werden soll - tat ein Übriges für den Erhalt und die pflegliche Erneuerung des Ortsbildes. 

So ist Thandorf heute auf dem Weg, ein Musterbeispiel eines alten mecklenburgischen Bauerndorfes zu werden, das sich dennoch den Zeitströmungen nicht verschließt.

 

Hofstelle Otte, August 1992
Hallenhaus mit zerfallendem Reetdach
die selbe, 1998
Hallenhaus nach Renovierung mit Ziegeldach

 


Sämtliche Rechte für diesen Text liegen beim Heimatbund für das Fürstentum Ratzeburg von 1901 e.V. in 23923 Schönberg.

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