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Und was sagen Sie?

In den letzten Jahren wurde die Möglichkeit zum Kommentieren hier relativ selten genutzt, weshalb dies eigentlich nicht mehr im bisherigen Maße vorgesehen war. Zumal der Trend bei Kommentaren auf Facebook, Youtube und anderen sozialen Medien eher ins nicht so angenehme tendiert, um es mal dezent auszudrücken.
 

Allerdings stieß diese Einsparung auf großes Erstaunen und wenig Gegenliebe, also denn - hier, bitte schön! Kritik und Debatten sollen hier weiterhin möglich sein.

Die ersten beiden Kommentare haben wir hierher "umgehängt", damit sie etwas mehr Breitenwirkung erfahren können.

Wir hoffen, dies war im Sinne der Verfasser.

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Kommentare und Antworten

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Bemerkungen :

  • user
    Wolfgang Reetz 26. Jun. 2019 Beim 01:57
    Nachsatz zum Kommentar des Herrn Dirk Finger:
    Den Satz (Zitat) "„Afghanen können in Afghanistan sterben“ im Abs. 3 weise ich in aller Schärfe zurück, werter Herr Finger! Wer so "argumentiert" stellt sich außerhalb dessen, was wir hier akzeptieren - ganz abgesehen vom unterirdischen Niveau dieser Äußerung. Wer so etwas öffentlich verbreitet, den wollen wir hier wirklich nicht.
    • user
      Dirk Finger 26. Jun. 2019 Beim 08:08

      Sehr geehrter Herr Reetz,


      schade, dass Sie meine Kommentierung nicht wirklich verstanden haben. Das Afghanistanzitat war, wenn Sie es genau lesen, eine Weiterführung Ihres Zitates "Berliner Musikbands sollen in Berlin spielen", zu dem Ergebnis jeder soll da bleiben wo er ist. So verstehe ich ihr Zitat. Somit richten sich Ihre Vorwürfe gegen mich eigentlich nur gegen Sie selbst.


      Natürlich ist es kein Wunder wenn die Kommentarfunktion hier nicht genutzt wird, wenn Kritik nicht öffentlich geäußert werden darf .

      • user
        Michael Finkenthei 26. Jun. 2019 Beim 09:42

        Ach, man darf Kritik hier gar nicht öffentlich äußern? Da haben wir ja endlich geklärt, wofür wir hier ein Kommentarsystem pflegen.


        Aber gut, dieselbe Logik wie bei dem Afghanistan-Zitat. Lernt man so was eigentlich bei Twitter?


        Fazit: klar kann man Kritik äußern. Auch wenn sie wirr ist. Die bleibt hier dann halt stehen. Aber man sollte mit den Antworten leben können. Ist bei Twitter auch nicht anders.

  • user
    Dirk Finger 25. Jun. 2019 Beim 07:49

    Sehr geehrter Herr Reetz,


    leider gibt es die Kommentarfunktion nicht überall. Daher muss ich meinen Kommentar hier verstecken.


    Ich habe die Berichterstattung für das Teichfest in der SVZ vom 25.06.2019 gelesen und bin dort von Ihren Aussagen etwas irritiert und immer noch fassungslos. Sie werden zitiert mit den Worten: „Musik, Spiele, Bratwurst und die bekannten Gesichter – das schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das von auswärtigen Partygängern in den letzten Jahren gestört wurde.“ Der Rest des Artikels geht unisono weiter.


    Nun, ich bin so ein (wie Sie es nennen) „auswärtiger Partygänger“ und kein Teil Ihrer Volksgem.... ähm ich meinte Dorfgemeinschaft. Leider habe ich bislang auch nicht mitbekommen, dass ich in Thandorf nicht erwünscht bin. Schön, dass Sie das in diesem Artikel klarstellen. Ich bin mir dennoch sicher, viele Thandorfer haben nichts gegen Besucher aus anderen Orten, sind aufgeschlossen und möchten sich an der Abschirmung des Dorfes von allem Fremden nicht beteiligen.


    Etwas eigentümlich finde ich in dem Zusammenhang auch das Zitat von Ihnen: „Musikgruppen aus Berlin können Musik in Berlin machen“! Das sagt aus, dass sie von Musik und deren Verbreitung nicht so sehr viel verstehen aber was noch schlimmer ist, ist das was Sie meinen. Wie wäre es mit „Bayern können Ihre Bretzeln in München essen“ oder „Griechen können Ihren Ouzo in Griechenland trinken“ oder „Afghanen können in Afghanistan sterben“; eben jeder soll schön dableiben wo er ist. Sie propagieren da gerade Thandorf als ungastfreundliches und weltfremdes Dorf, was es aber auf keinen Fall ist.


    Ich habe auf dem Teichfest jede Menge Thandorfer gesehen. Aber auch sehr viele ehemalige Thandorfer und sehr viele Besucher des Dorfes aus MV und anderen Bundesländern. Denken Sie sich doch mal die alle weg und sehen wer dann noch da wäre. Selbst beim Schubkarrenrennen (der einzige Höhepunkt übrigens) gäbe es nur zwei statt acht Teams.


    Zum Teichfest an sich. Natürlich ist es die Entscheidung des Dorfes selbst wie das Teichfest aufgezogen ist. Das ist soweit auch kein Problem. Sie werden zitiert mit der Aussage, dass es ihnen nicht um Geld gehe. Das bestreite ich. Im Endeffekt haben die Leute das gleiche bezahlt haben nur weniger Leistung bekommen, wie z.B. Blaskapelle, Programm am Nachmittag für Kinder und Programm am Abend für Erwachsene. Über solche Sachen wie die Ausrichtung durch Maack oder Sicherheitspersonal kann man sicher streiten. Das ist beides auch nicht so meins. Aber wie hätte das Konzept ausgesehen bei Regen, Sturm oder einfach nur wenn ein Reisebus aus Bad Oldesloe gekommen wäre.


    Sie haben da dieses Jahr einfach nur Glück gehabt. Das Konzept der Vorjahre hätte es sicher verdient bearbeitet zu werden, eine grundsätzliche Dämonisierung hat es aber nicht verdient.


    Mit freundlichen Grüßen


    Dirk Finger

    • user
      Wolfgang Reetz 25. Jun. 2019 Beim 08:08

      Mit der Kommunikation ist das ja manchmal so eine Sache, oftmals decken sich die drei Eigenschaften gesagt – gemeint – verstanden so gar nicht: Die Geburtsstunde von Missverständnissen. So auch im Umfeld des Teichfestes, nach dem untergründig Murren vernehmlich war, zumal es ja die eine oder andere Veränderung gegeben hat. Erläuterung aufgrund unglücklicher, nicht eindeutiger Formulierung in der Eröffnungsrede und im Pressebeitrag tut not, also:


      Das Teichfest wurde wieder mehr als Dorffest gestaltet, weil „die großen Nummern“ vor allem eines brachten: Verluste für alle Beteiligten, für Aussteller und Dienstleister ebenso wie für die Gemeinde, und das über Jahre. Das bedeutet dennoch nicht, dass wir als Dorf „unter uns“ bleiben wollen! Jeder Besucher (m/w/d), jeder Teilnehmer des Rennens, jeder Spaß Suchende allein, als Paar oder mit der ganzen Familie ist uns natürlich und selbstverständlich herzlich willkommen, egal woher jemand zu uns kommt!


      Ebenso gehört der Abend allen Einwohnern Thandorfs ebenso wie den Einwohnern der umliegenden Gemeinden und allen Gästen, woher auch immer sie kommen mögen, die in entspannter Atmosphäre das Tanzbein schwingen, sich wiedersehen, sich unterhalten, sich amüsieren wollen oder einfach das wunderschöne Gelände genießen möchten. Eines allerdings ist richtig: Gruppen, die „vorgeglüht“ erst gegen 23.00 Uhr oder noch später auf dem Platz erscheinen, die einfach „rundreisen“, keinen Eintritt zahlen wollen und sich ihre Getränke flaschenweise oft zudem selbst mitbringen: Die sind tatsächlich nicht die Zielgruppe!


      Und zum guten Schluss: Es machte sich vereinzelt Unzufriedenheit breit, dass um 00.00 Uhr das offizielle Ende eingeläutet wurde, der Grund wurde erklärt, ist aber nicht überall durchgedrungen. Als Open Air-Veranstaltung haben wir bis eben 00.00 Uhr eine ordnungsrechtliche Genehmigung. Punkt. Die „Nachschlagstunde“ bis 01.00 Uhr, der guten Stimmung geschuldet, ließ ich „auf meine Kappe“ gehen – und Guido, unserer DJ, schenkte sie uns zudem ohne Berechnung.

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